iTerra energy expandiert in die Türkei

iTerra energy GmbH gründet die iTerra Energij A.S. in Izmir

Presse

Auf dem Windrad hoch über Rabenau

Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich (links) und der technische Geschäftsführer der iTerra energy GmbH Ralf Ratanski (rechts) vor der Besteigung der Windenergieanlage in Rabenau. (Bild: Gießener Anzeiger)
Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich (links) und der technische Geschäftsführer der iTerra energy GmbH Ralf Ratanski (rechts) vor der Besteigung der Windenergieanlage in Rabenau. (Bild: Gießener Anzeiger)
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Stadt unterzeichnet Vertrag für Windpark

Bianca de Waal-Schneider, Peter Gefeller und Dr. Claus M. Brodersen (von rechts) unterschreiben den Vertrag. (Foto: khn)
Bianca de Waal-Schneider, Peter Gefeller und Dr. Claus M. Brodersen (von rechts) unterschreiben den Vertrag. (Foto: khn)

Wenn das Regierungspräsidium Gießen das Projekt genehmigt, könnte der Windpark mit bis zu vier Anlagen Ende 2017 oder Anfang 2018 in Betrieb genommen werden.

 

Ob schlussendlich wirklich vier Anlagen im nördlichen Bereich des Staufenberger Waldes gebaut werden, steht noch nicht fest. »Es geht nicht um die Maximierung von Gewinn«, betonte der Bürgermeister im Pressegespräch, »sondern auch um die Verträglichkeit des Windparks mit der Bevölkerung und der Umwelt.« Denkbar sei zum Beispiel, die Zahl der Windräder zu reduzieren. »Drei wären auch gut«, sagte er. Und: »Wir machen so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.« Klar sei aber auch: Das Projekt müsse wirtschaftlich sein.

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